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Urlaubsregion Ridnauntal


Ihr Sommerurlaub im Ridnauntal

sommerurlaubErfreuen Sie sich an einer malerischen Alpenwelt: erleben Sie den spannenden Aufstieg durch die Gilfenklamm, wo sich das Wasser durch die Zeit hindurch seinen Weg durch den Marmor bahnte und so dieses beeindruckende Naturschauspiel schuf.

Besuchen Sie das Wandergebiet im Ratschingser Hochtal, dessen idyllische Almen auch mit dem Lift erreichbar sind.

Besteigen Sie den Telfer Weissen, der mächtig über dunklen Wäldern thront. Und wenn Sie etwas ganz Besonderes erleben wollen, dann wagen Sie die berühmte Sieben-Seen-Wanderung und nächtigen in einer gemütlichen Hütte, um ausgeschlafen in die hochalpine Welt der Stubaier Gletscher aufzubrechen.

Wonach Sie sich auch sehnen: Für Ihren Sommerurlaub sind Sie im Panoramahotel Taljörgele im Ridnantal genau richtig!

 

Ihr Winterurlaub im Ridnauntal

winterurlaubPulverschnee soweit das Auge reicht!
Der Winter hat viele Gesichter: Traumhaft verschneite Winterlandschaften für Wanderer, Rodelbahnen, Eislaufplatz Langlaufloipen,... und natürlich das ganze Angebot der zahlreichen Skigebiete der Umgebung.

Leben Sie Ihren Wintertraum, eine zauberhafte Winterlandschaft, die Naturschönheiten mit ihren weiß bedeckten Bergen. Erleben sie die sagenhafte Ruhe und atmen Sie die frische und winterliche Bergluft.

Für Skifahrer und Snowboarder stehen bestens präparierten Pistenkilometern zur Verfügung. Zahlreiche Aufstiegsanlagen, herrlich gespurte Langlaufloipen, einfach Schneefun pur!

Ein besonderes Erlebnis ist eine Schneeschuhwanderung durch die unberührte Winterlandschaft des Ridnauntales. Genießen Sie das herrliche Panorama und nehmen Sie an einer unserer geführten Schneeschuhwanderungen teil.

Wir laden Sie herzlich ein, die winterliche Landschaft des Ridnauntales ohne Hektik und ganz aus der Nähe zu genießen.

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Wanderungen im Ridnauntal


Wanderung entlang des Mareiter Baches

Tolle Familienwanderung in ruhiger und schöner Umgebung. Den Ausgangspunkt kann man nach Belieben wählen.
- Ab Mareit: Parkmöglichkeiten im Dorfzentrum. Von dort über die Brücke und gleich rechts in Richtung Handwerkerzone. An der Säge vorbei und dort auf dem schönen breiten Weg nach Stange. Dort überqueren wir eine Brücke und gehen am anderen Ufer des Baches Richtung Gasteig. Dort überqueren wir wiederum den Fluss und wandern auf dem gerade neu erbauten Fuß- und Fahrradweg nach Stange und weiter nach Mareit zum Ausgangspunkt zurück.
- Ab Stange: Parkmöglichkeit beim Gemeindeplatz. Dort ca. 100 m entlang der Hauptstraße in Richtung Mareit und bei der ersten Abzweigung nach rechts einbiegen. (Hinweisschild-Carabinieri). Nach wenigen Minuten befindet man sich mitten im Wald und schon nach wenigen Metern erreicht man das Flussufer. Dann je nach Belieben zuerst nach Mareit oder Richtung Gasteig wandern! (gut beschildert)
- Ab Gasteig: Parkmöglichkeit vor dem Kulturhaus (Feuerwehr). Man überquert die Hauptstraße und spaziert nun dem „Mühlbachlweg“ etwa 500m entlang bis zu einem Bauernhof, wo schon die nächsten Hinweisschilder stehen. Wir folgen den Weg Richtung Stange. Hier fängt der Weg, der zuerst meist durch das kleine Wäldchen führt, an. Wir gelangen nach Stange, überqueren die Brücke und gelangen bis Mareit (mehrere Einkehrmöglichkeiten). Der Rückweg führt uns zuerst auf der gleichen Strecke nach Stange, dort kann man dann aber auf dem neu gebauten Fuß- und Fahrradweg nach Gasteig gelangen.

Tipp: Diese Wanderung kann man gut mit dem Besuch des Schlosses Wolfsthurn in Mareit (Landesmuseum für  Jagd und Fischerei) oder der Gilfenklamm in Stange (einzigartiges Naturschauspiel für Jung und Alt) verbinden! Genauere Infos beim Tourismusbüro Ratschings.

Schwierigkeitsgrad: leicht
Dauer: 2- 2 ½  h (ganze Rundwanderung)

Talwanderung in Ridnaun

Wanderung entlang des „Lehrpfades“ im wunderschönen Ridnauntal. Ausgehend vom Kulturhaus in Gasse entlang eines schönen breiten Forstweges der durch den Wald führt, nach Maiern zum Bergwerkmuseum. Dann die Hauptstraße überqueren und entlang eines unmarkierten, aber gut ausgeschilderten Weges Richtung Gasse. Schon von weitem sieht man die Knappenkapelle St. Magdalena, die auf einem kleinen Hügel oberhalb des Weges thront. Wer noch Lust und Laune hat, kann ihr einen Besuch abstatten. Den Weg weiterfolgen der uns wieder zum Ausgangspunkt führt.
Tipp: Führungen in der Knappenkapelle ab Mai- Anfang November jeden Montag um 16.00 Uhr und jeden Freitag (Juli+August) um 10.00 Uhr.
Schwierigkeitsgrad: leicht
Dauer: 2 h (ganzer Rundweg)
Mareiter Stein (2.192 m)

Ausgehend von Pardaun entlang dem breiten Weg Nr. 25, der am Beginn des Bergwaldes in einen schmalen, bis zur Waldgrenze relativ steilen Steig mündet. Dann bei herrlicher Rundsicht entlang dem breiten, grasigen, mit vielen Blumen bestandnen  Rücken des Berges bis zum großen Gipfelplateau mit Gipfelkreuz. Abstieg entweder über den gleichen Weg zurück oder aber den Weg Nr. 14, der unmittelbar unterhalb der Gipfelkuppe links abzweigt, der in steilen Serpentinen ins Ratschingstal hinunterführt und ein kurzes Stück nach den Parkplätzen der Liftstation endet.

Schwierigkeitsgrad: mittel
Aufstieg: 3h 30 min.
Abstieg: 2h 30 min. – 3h

Einachtspitz (2.305 m)

Von Ridnaun Weg Nr. 26 durch das Valtigltal bis kurz vor das Joch. Dann eine gut markierten Weg ohne Nummerierung über die Almen bis zum lohnenden Aussichtsberg Einachtspitz ansteigen. Von dort die rot-weiße Markierung weiterfolgen, am kleinen Fuchsee vorbei, (Schilfgürtel) über Schneideralm (bewirtschaftet) und die neue Forststraße zum Ausgangspunkt zurück oder weiter zur Inneren und Äußeren Wurzeralm auf Weg Nr. 25 zum Schluss Nr. 24 nach Ridnaun/Entholz.

Schwierigkeitsgrad: mittel
Aufstieg: ca. 3h
Abstieg: ca. 2h 30 min. – 3h

Hohe Ferse (2669 m)

Von Ridnaun Weg Nr. 26 durch das Valtigltal bis zum Gipfel. Seltene Flora und Fauna! Großartiger Blick in die Stubaier und Ötztaler Gletscher. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich!

Schwierigkeitsgrad: schwer
Aufstieg: ca. 4-5 h
Abstieg: ca. 3-4 h

Zunderspitze (2445 m)

Von Ried ausgehend dem Forstweg Nr.29 ca. 2h zur Zunderspitzhütte (1.950m) hoch. Nach weiterem 1 ½ stündigem Fußmarsch erreicht man die Gewingesalm (2050m). Von der Gewingesalm weiter auf gezeichneten Pfad in weiteren 1 ½ stündigem Fußmarsch auf die Zunderspitze. Der Ausblick auf die Gletscher und die umliegenden Täler lohnt jedoch die Mühe! Kurz nach der Gewingesalm Abstieg zur Martalm in ca. 40-60 Minuten. Ab hier Forststraße bis ins Tal. Gewingesalm-Martalm leicht, Zunderspitze erfordert Trittsicherheit!

Schwierigkeitsgrad: mittel
Dauer: 5-6 h (ganze Rundwanderung)
Gleckspitz (2620 m)

Vom Parkplatz beim Bergbaumuseum in Ridnaun/Maiern Weg Nr.28 durch das Lazzachertal. Ab Poschhaus (Moarerbergalm, bewirtschaftet, Übernachtungsmöglichkeit) Weg Nr.30 bis zum Gipfel und weiter über die Gleckalm (nicht bewirtschaftet) nach Flading ins Ratschingstal.

Schwierigkeitsgrad: schwer
Aufstieg: 3h 30 min.
Abstieg: 2h 30 min. - 3h

St. Martin am Schneeberg (2355 m)

Sehr interessante Wanderung entlang der mittelalterlichen Bergwerksanlage St. Martin am Schneeberg. Ausgehend vom großen Parkplatz beim Bergwerksmuseum in Ridnaun/Maiern auf dem Weg Nr. 28 durch das Lazzachtal über die Moarerbergalm (Poschhaus, bewirtschaftet) und zum felsigen Kaindljoch (2700 m) und westseitig absteigend, zur Schneeberghütte, ehemalige Knappensiedlung St. Martin am Schneeberg, die heute Teil des Landerberbaumuseums ist. Von der Schneeberghütte aus (Übernachtung erforderlich) werden Führungen in den Bergwerksstollen sowie Fahrten mit der Grubenbahn im Poschhausstollen durchgeführt. Kondition erforderlich! Am Wochenende (Fr-So) besteht auch die Möglichkeit mit dem Bus bis zur Moareralm hochzufahren. (Anmeldung beim Bergbaumuseum – Tel. 0472 656 364)

Schwierigkeitsgrad: mittel
Dauer: 5h (ab Moareralm 2h 30 min. – 3h)

Sieben-Seen-Wanderung

Diese Wanderung am Fuß der südlichen Stubaier Alpen ist wenig begangen, landschaftlich sehr reizvoll und führt bei den Seen durch unberührte Gebirgswelt. Vom Parkplatz beim Bergbaumuseum Weg Nr.28 hinauf zur bewirtschafteten Moarerberalm (Poschhaus). Wir verlassen am Fuß der Felswand den Weg 28 nach St. Martin am Schneeberg und halten uns rechts, wo wir in 1 ½ h steil hinauf auf Weg Nr. 33 zu den Moarer Egetseen gelangen. Dahinter, beim Egetjoch (2639 m) haben wir den höchsten Punkt der Tour erreicht und wandern abwärts entweder links an den Egetseen (Nr.33 a) oder rechts (Nr.33) direkt zum Trüben See hinunter. Etwa 2h benötigt man wieder für den Abstieg ins Tal. Kondition und Trittsicherheit erforderlich! (Fr-So) besteht auch die Möglichkeit mit dem Bus bis zur Moarerberglam hochzufahren. (Anmeldung beim Bergbaumuseum- Tel. 0472 656 364).

Schwierigkeitsgrad: mittel
Dauer: 7-9 h (ganze Rundwanderung)

Krapfenkarspitze im Ridnauntal (2707 m)

Vom Parkplatz beim Bergbaumuseum in Maiern Weg Nr.9 bis zur Staumauer vor dem Aglsboden. Diese nicht überqueren, sondern links davor der rot-weißen Markierung bis zum Horn (2164 m) folgen. Nun auf dem schmalen Steig dem langen, ziemlich ausgesetzten Grat bis zum Gipfelaufbau der Krapfenkarspitze folgen. Diesen an leichten Blocks bis zum Gipfelkreuz hochklettern (1 ½-2h). Gipfelplateau genau der Markierung nach überqueren. Eine Geröllhalde abwärssteigen und immer der rot-weißen Markierung bis zum Trüben See folgen. Von dort aus gelangt man auf Weg Nr. 33 unterhalb der Grohmannhütte auf den Weg Nr.9. Ab hier Abstieg zum Ausgangspunkt. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gute Kondition erforderlich!

Schwierigkeitsgrad: schwer
Daure: 7-8h (ganze Runde)

Grohmannhütte (2254 m) & Teplitzer Hütte (2586 m)

Der Besuch dieser beiden Hütten ist äußerst lohnend. Für weniger ausdauernde Geher ist die niedrige Grohmannhütte, häufig auch Übeltalferhütte genannt, schon ein schönes Tagesziel. Eine deutliche Steigerung bildet der Weitergang zur Teplitzer Hütte, der jedem Gehtüchtigen zu empfehlen ist. Vom Parkplatz des Bergbaumuseums in Maiern führt der mit 9 bezeichnete Steig zu den beiden Hütten hinaus. Zunächst ziemlich steil bis zu einer neuen Fahrtstraße (gesperrt), die bis zum Senner- und Aglsboden leitet. Hat man den Aglsboden durchschritten, steigt der Pfad zur nächsten Talstufe empor, auf der man bald zur Grohmannhütte gelangt. Die Fortsetzung des Weges, nochmals rund 300 Höhenmeter mit steilem Anstieg, führt in hochalpines Gebiet und schenkt immer umfassendere Aussicht. Die Teplitzer Hütte, nahe dem Hangenden Ferner gelegen, steht in einer prächtigen Landschaft. Trittsicherheit erforderlich!

Schwierigkeitsgrad: mittel
bis Grohmannhütte: 2h 30 min. – 3h
bis Teplitzer Hütte: 3h – 3h 30 min.

Becherhaus (3196 m) – Höchstes Schutzhaus Südtirols und Müllerhütte (3145 m)

Ausgehend vom Talschluss Ridnaun (Maiern) über Grohmann und Teplitzer Hütte. Nach der Teplitzer Hütte weiterhin Weg Nr.9 bis zum Übeltalsee. Nun rechts weg auf dem neuen „Carl-Sonklar-Weg“ zu einer fast spaltenlosen, nicht schwierigen Gletscherzunge. Diese bei Steinmännern überqueren, bis zum gut gesichertem Felssteig bis zur Hütte. Variante: Bei Zeichen „Müllerhütte“ im Becherfelsen auf den Gletscher hinaus (Spalten möglich) bis zu der mitten im Gletscher stehenden Müllerhütte! (Natürlich auch direkt vom Becherhaus aus möglich) Bergerfahrung, Trittsicherheit und zweckmäßige Ausrüstung unbedingt erforderlich!

Schwierigkeitsgrad: schwer
Aufstieg: 5h 30 min. – 6h
Abstieg: 5h

Pfurnsee (2457 m)

Vom Parkplatz beim Bergbaumuseum in Maiern Weg Nr.9 bis zum Aglsboden. Von dort der Markierung 9a über die Aglsalm (2004m, bewirtschaftet) folgen bis zum wunderschönen, klaren Bergsee. Entweder den gleichen Weg zurück oder Weg Nr. 9a weiterverfolgen bis zur Teplitzer Hütte (2586m). von dort aus Weg Nr.9 bis zum Ausgangspunkt zurück. Verlangt Bergerfahrung und Trittsicherheit!

Schwierigkeitsgrad: mittel
Dauer: 5-6h    (über Teplitzerhütte 7-8h)

Ridnauner Höhenweg

Diese anspruchsvolle, großartige Tour führt am Sonnenhang des Rosskopfkammes in einer Höhe von1900 bis 2300 Metern über dem Ridnauntal entlang, mit Abstieg in den Talschluss. Nur bei sicherem Schönwetter zu empfehlen. Von der Bergstation der Umlaufbahn Rosskopf (1850 m) auf breitem Weg Nr. 23 Südwestwerts leicht ansteigend, um den nach Süden vorspringenden Bergrücken herum, oberhalb der Kuhalm (1897m, bewirtschaftet) entlang zur Ochsenalm (1907m, bewirtschaftet). Der Höhenweg, nun Nr.23, führt unter den Telfer-Weissen entlang zum Bergkessel der Seeberalm mit dem Seebersee (2110 m). Unter den Südhängen der Wetterspitze vorbei erreicht man die bewirtschaftete Prischeralm (2160m). Der Abstieg verläuft auf dem Steig Nr.27 teils steil hinab zum Weiler Sennen in Maiern. Von dort aus können Sie entweder mit dem öffentlichen Linienbus oder mit dem Wandershuttle nach Sterzing zurückfahren. Bergerfahrung, Trittsicherheit und Kondition erforderlich!

Schwierigkeitsgrad: mittel
Dauer: 6h

Telfer Weissen (2588 m)

Die äußerst eindrucksvolle Gipfeltour auf die Telfer Weißen stellt für geübte Alpinisten ein unvergessliches Erlebnis dar. Verschiedene Ausgangspunkte:
- Stange oder Mareit. Ab Stange (Gemeindeplatz) bzw. im Dorfzentrum Mareit dem Wegweiserschild Richtung Telfer Weißen folgen. Etwas anstrengender, steiler Aufstieg zur Freund- und Ochsenalm um dann auf Weg Nr. 23 zum Gipfel zu gelangen.
-Bergbahnstation Rosskopf (Sterzing): Der dreistündige Aufstieg von der Bergbahnstation Rosskopf auf dem Weg Nr.23, führt zuerst eben durch Almwiesen zur Ochsenalm (1907m) und steigt dann zum Grat zwischen Rosskopf und Telfer Weißen empor. Ein Steiglein führt in weiten Serpentinen an der breiten Ostflanke aufwärts zum Vorgipfel und in leichter Kletterei zum etwas höheren Hauptgipfel. Der Abstieg erfolgt zuerst dem Anstiegsweg, führt dann aber ohne Markierung durch weite Almwiesen hinunter zur Ochsenalm und weiter zur Freundalm. Von dort dann der Abstieg nach Telfes, und entweder zu Fuß, mit dem öffentlichen Linienbus oder mit unserem Wandershuttle zum Ausgangspunkt zurück. Anstrengende Wanderung, erfordert Trittsicherheit und im oberen Teil auch Schwindelfreiheit.

Schwierigkeitsgrad: schwer
Aufstieg ab Telfes: 4h 30 min.            Abstieg: 2h 30 min.
Ab Bergbahn: 2h 30 min-3h              Abstieg: 1h 30 min. – 2h
Rundwanderung Telfes

Ausgangspunkt für die sonnige Panoramawanderung ist das Vereinshaus in Obertelfes (Parkmöglichkeit). Von dort aus wandert man gerade aus in Richtung „Telfer Almen“.  Nach ca. 30 Minuten Gehzeit gelangt man zur Waldgrenze. Nach Überquerungen einer Brücke folgt ein kurzer steiler Anstieg, wo der Weg links weiter durch Fichtenwälder, talwärts Richtung Untertelfes führt. Später kreuzt man einen Forstweg, den man überquert und der weiteren Markierung folgt. Nach kurzer Zeit gelangt man an eine Waldlichtung, „Neun Stangen“ genannt. Hier biegt man links ab und kommt zum Jaufnerhof. Entlang der Waldgrenze mit herrlichem Ausblick ins Tal geht es zurück zum Ausgangspunkt. Wunderschöne, einfache Tour für die ganze Familie.

Schwierigkeitsgrad: leicht
Dauer: 1h 30 min – 2h

Wetterspitze (2709 m)

Dieser aussichtsreiche, frei aufragende Gipfel ist ohne Mühe zu ersteigen. In Maiern, also am Talschluss von Ridnaun, beginnt die Markierung Nr.27 Kehren im Wald, später ein schmaler Pfad durch Erlengebüsch führen nochmals in den Wald und dann auf Almenwiesen hoch. In etwa 1 ½ h erscheint die Prischeralmhütte (2160 m). Ab hier steigt man auf nicht steilen Serpentinen etwa 1h zum Maurerjoch (2500 m) empor. Vom Joch geht es über den Westgrat auf dem Steig zum Gipfel, etwa ½ h. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich!

Schwierigkeitsgrad: schwer
Aufstieg: 3h -3h 30 min.
Abstieg: 2h

Panoramaweg Burkhardklamm

Die Klamm, im Talschluss von Ridnaun wurde im Jahre 1899 erschlossen. Nach dem ersten Weltkrieg verfielen Wege und Brücken. Der Panoramaweg, der einst als Trägerweg für die Schutzhütten diente, ist wieder begehbar. Die Burkhardklamm befindet sich am Fernbach im Sennerberg in Ridnaun/Maiern. Sie erreichen die Klamm in ca. 45 min. ausgehend vom Bergbaumuseum Maiern, über den bereits bestehenden Weg Nr.9. Der Panoramaweg bietet, wie sein Name schon verrät, mehrere Aussichtspunkte in die beeindruckende Bergwelt der Stubaier Alpen und überquert Brücken wo man die Naturgewalt des Wassers hautnah miterleben kann! Der Wegverlauf endet an der Wassersperre am Aglsboden, wo man weiter auf dem Weg Nr.9 zu den bekannten Schutzhütten- Grohmannhütte, Teplitzerhütte und Becherhaus- wandern kann oder wieder retour nach Maiern zurückkehrt.

Schwierigkeitsgrad: leicht
Aufstieg: 1h 30 min
Abstieg: 1h

Wanderweg Achenrainschlucht

Auf einem gut gesicherten Steig wandert man ausgehend von Mareit hinter dem Hofmannsteg zunächst ganz nahe am Fernerbach schluchteinwärts. Dann erklimmt man in Serpentinen eine Anhöhe, wo die alte Wegtrasse beginnt. Von hier aus hat man herrliche Tiefblicke zum tosenden Bach hinunter. Über die neue „Katzenleiter“ gelangt man zu einem Wegabschnitt, bei dem berg- und talseitig uralte Trockenmauern aus der Zeit der Erzförderung zu sehen sind. Dann erreicht man das große Murbruchgelände. Dort windet sich der Weg nach oben. Man blickt hinüber auf die andere Talseite mit den stillen Höfen. Ein schöner alter Waldweg geleitet schließlich hinauf zur Forststraße, die zur Streusiedlung „Gasse“ führt.

Schwierigkeitsgrad: leicht
Aufstieg: 45 min.
Abstieg: 30 min.


Wanderungen in Ratschings


Flading im Ratschingstal

Ausgangspunkt ist das Hotel Larchhof in Innerratschings. Von dort wandert man entlang von blumigen Wiesen in Richtung Flading, ein kleiner Weiler am Ende des Ratschingstales. Auf der rechten Seite hört man schon das Rauschen des Ratschingser Baches, dann durchquert man ein kleines Wäldchen. Schnell erreicht man das Ziel der Wanderung, und Fam. Haller lädt zu einem Umtrunk in ihrem Bauernschank „Schölzhornhof“ ein.

Schwierigkeitsgrad: leicht
Dauer: 30 min.

Gilfenklamm

Jeder, der in Sterzing & seinen Ferientäler Urlaub macht, sollte wenigstens einmal in die Gilfenklamm, eine der einzigartigen Sehenswürdigkeiten der Alpen, durchwandern. Besonders im Frühsommer zur Zeit der Schneeschmelze bietet sie ein großartiges Naturschauspiel. Das Wasser stürzt durch eine aus Ratschinger Marmor bestehende Schlucht. An einer Stelle überrascht ein 15m hoher Wasserfall, der von der hoch darüber führenden Brücke besonders eindrucksvoll zu sehen ist. Der untere Eingang ist in Stange (971m), der obere bei Jaufensteg (1149m), an der Straße von Stange ins Ratschingstal. Höhenunterschied: 175m.

Schwierigkeitsgrad: leicht
Aufwärts: 45-60 min.
Abwärts: 30-45 min.

Saxner (2358m)

Gegenüber vom „Pulvererhof“ in Innerratschings, Weg Nr.10 zuerst steil durch Bergwald, dann über Almwiesen über die bewirtschaftete Innere Wumblalm bis zum Schlotterjoch (2283m) hinaufwandern. Ab hier auf dem Weg Nr.12 bis zum Gipfel des Saxners. Weiter Blick über die Gletscher, bei klarem Wetter bis ins Ortlergebiet!
Variante: Mit der Bergbahn hinauf zur Bergtstation, 1800m. Von dort auf Weg Nr.13 bis zum Joch und dieses nun auf Weg Nr.12 über die Flecknerspitze (2331m) bis zum Saxner entlangwandern.

Schwierigkeitsgrad: mittel
Aufstieg: 3h 30 min.                Abstieg: 2h 30 min.
Aufstieg V: 2h -  2h 30 min            Abstieg V: 1h 30 min.

Kleine Kreuzspitze (2518m)

Von Flading am Ende des Ratschingstales ausgehend, zuerst durch den Bergwald auf Weg Nr.12 ansteigen. Dann, immer noch recht steil, über die Almwiesen bis zur bewirtschafteten Klammalm (1925m). Ab hier weiter auf Weg Nr.12b über Bergwiesen bis der Steig unterhalb des Gipfelaufbaus geröllig wird. Auf ihm nun hinauf zum Gipfel der Kleinen Kreuzspitze mit Gipfelkreuz. Ausgesetzter, brüchiger Felsgrat! Trittsicherheit erforderlich!

Schwierigkeitsgrad: mittel
Aufstieg: 3h 30min.
Abstieg: 2h 30min. – 3h

Hohe Kreuzspitze (2743m)

Vom Talschluss Ratschings ausgehend bis zur Klammalm (Siehe: Kleine Kreuzspitze). Weiter führt der Weg Nr.12 nun am auf 2362m hoch gelegene Butsee vorbei über Bergwiesen ansteigend bis zum felsigen und ausgesetzten Gipfelaufbau der Hohen Kreuzspitze. Schönes Gipfelkreuz mit Buch und Stempel für die Leistungsmedaille. Eine herrliche Aussicht in die umliegenden Geltscher belohnt Sie für die Mühe! Trittsicherheit und im letzten Stück Schwindelfreiheit erforderlich!

Schwierigkeitsgrad: schwer
Aufstieg: 4-5 h
Abstieg 3h-3h 30 min.

Ratschingser Weiße

Ausgehend vom Talschluss in Ratschings, Flading, Weg Nr.12 und danach Weg. Nr.30 ansteigen. Zuerst durch Bergwald recht steil und dann ebenfalls ziemlich steil über Almwiesen, an einem sehr schönen Wasserfall im klarem, blauen Topf und der unbewirtschafteten Gleckalm vorbei bis zum Sandjoch. vor diesem nach links abbiegen und dem Steig Nr.31a folgen, weiter über nun flache, steinige Bergwiesen, die zunehmend felsiger werden und wieder etwas steiler, am Glecksee vorbei bis zum Grat am Gipfelaufbau der Weißen. Hier schon können Sie einen überwältigen Ausblick auf die schroffe, steile Zirmaidspitze mit ihren silbrig glänzenden Platten genießen! Wer sich nun den steilen, grasigen, lockeren, teilweise mit i einem Drahtseil versicherten Gipfelplateau nicht mehr zutraut, kommt auch mit der Scharte als Endziel seiner Tour voll auf seine Kosten! Auf dem großen Gipfelplateau steht ein schönes Gipfelkreuz. Für den Abstieg nun den gleichen Weg zurück oder das Sandjoch überqueren und dort dem Pfad Nr.13 unterhalb der Gleckspitze vorbei zur Moarerbergalm, bewirtschaftet, und dem verfallenen Poschhaus folgen. Immer Nummerierung 13a. Ab der Alm nun die nicht asphaltierte Straße (7km) bis Maiern hinuntergehen. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich.

Schwierigkeitsgrad: schwer
Aufstieg: 3h-3h 30min.
Abstieg nach Ridnaun: 3h

Pfeifer Huisele Pfad

Ausgangspunkt für die Bergtour ist das Hotel Larchhof in Innerratschings, von dem man auf dem Kirchweg in Richtung Pulvererhof (ca. 1km) und bis nach Flading zum Geburtshaus des Sagenmeisters Pfeifer Huisele wandert. Das „Pfeifer Huisele“ gehörte ohne Zweifel zu den bekanntesten Tiroler Sagengestalten, den vor allem sein Humor auszeichnete. Wie ein zweiter Till Eulespiegel zog er auf seinem kleinen Esel durch die Täler und Berge. Seine Einfälle sind so wunderlich, dass man heute noch herzhaft lachen kann. Vom Geburtshaus aus wandert man auf dem Weg Nr.12 zur bewirtschafteten Klammalm und weiter bis zum Butsee, dem Ziel der Wanderung. Auf diesem Weg informieren Sie 10 Infoschilder über die Sagen des Hexenmeisters Pfeifer Huisele.

Schwierigkeitsgrad: mittel
Aufstieg: 3h 30min.
Abstieg: 2h 30min- 3h

Ratschinger Almweg

Der neue Erlebniswanderweg von Alm zu Alm startet an der Jaufenstraße und führt durch herrliche Landschaft an 7 Almen vorbei. Die erste Alm ist die Kalcheralm, von dort geht es weiter zur Rinnerlam und zur Wasserfalleralm. Entlang des bestehenden Wanderwegs verläuft er weiter zur Saxnerhütte. Die nächsten Almen sind die äußere und die innere Wumblsalm. Der Weg endet schließlich bei der Klammalm auf 1925m Meereshöhe, von der man auf dem markierten Weg Nr.12 hinunter nach Flading gelangt. Der Almenweg ist in einer Tagestour leicht zu bewältigen und auch für Familien geeignet. Möglich ist auch die Auffahrt bzw. Talfahrt mit der Kabinenbahn Ratschings-Jaufen. Von der Bergstation aus, kann man ebenfalls den neuen Almenweg erreichen.

Schwierigkeitsgrad: leicht
Dauer: 4-5h (ganze Rundwanderung)


Bewirtschaftete Almen/Schutzhütten

Bewirtschaftete Almen

Name Öffnungszeiten Telefon
Meter ü. M.
       
Aglsbodenalm Anfang Juni - Ende Oktober 347 110 47 26 1717
Aglsalm Mitte Juni - Mitte September   2004
Äußere Wurzeralm Mitte Juni - Mitte September   1822
Freundalm Ganzjährig 0472 758 173 1720
Innere Wurzeralm Mitte Juni - Mitte September   1905
Jogilealm (Schneideralm) Mitte Juni - Mitte September 0472 656 215 1987
Kuhalm Mitte Juni - Mitte September 348 697 62 90 1897
Mortalm Mitte Juni - Mitte September 333 271 06 07 1735
Obere Gewingesalm Mitte Juni - Mitte September 0472 656 349 2050
Ochsenalm Ende Mai - Ende Oktober 347 554 15 23 1907
Prischeralm Mitte Juni - Mitte September 347 428 56 73 2160
Stadlalm Anfang Juni - Ende Oktober 349 553 54 42 1630
Staudenbergalm Mitte Juni - Mitte September   2100
Valtiglalm Mitte Juni - Mitte September 349 342 72 51 1741
       
Äußere Wumbelsalm Mitte Juni - Mitte September   1865
Blosegg Mitte Juni - Mitte September 0472 659 163 1500
Innere Wumbelsalm Mitte Juni - Mitte September   1906
Kalcheralm Anfang Juni - Ende Oktober   1840
Klammalm Mitte Juni - Mitte September 0472 659 158 1925
Rinneralm Mitte Juni - Mitte September 0472 659 148 1850
Wasserfalleralm Mitte Juni - Mitte September 0472 659 119 1903



Bewirtschaftete Schutzhütten

Name Öffnungszeiten Telefon Meter ü. M. Bettenanzahl
         
Becherhaus Anfang Juli - Mitte September 0472 656 377 3196 40
Grohmannhütte Anfang Juli - Ende September 0472 758 175 2254 10
Moarerberghütte Anfang Juli - Ende September   2133 30 Matratzenplätze
Müllerhütte Anfang Juli - Ende September 0472 647 373 3145 23
Teplitzer Hütte Anfang Juli - Ende September 338 135 83 71 2586 30
Saxnerhütte Mitte Juni - Mitte September 0472 756 613 1939  

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